Interviewformen
Was sind Interviewformen?
Interviewformen ist der Sammelbegriff für die verschiedenen Arten journalistischer Interviews. Sie unterscheiden sich nach Zweck, Medium und Situation – vom sachlichen Experteninterview bis zum konfrontativen Streitgespräch.
Interviewformen im Detail
Nicht jedes Interview ist gleich: Je nach Ziel und Kontext gelten unterschiedliche Regeln und Anforderungen. Zu den wichtigsten Interviewformen zählen das Experteninterview (Fachwissen), das Personen- bzw. biografische Interview (die Person), das Konfrontationsinterview (kritische Auseinandersetzung), das narrative Interview (freies Erzählen) und das problemzentrierte Interview (fokussierte Fragestellung). Hinzu kommen Unterscheidungen nach Medium (Print, Radio, TV, online) und Situation (live oder aufgezeichnet). Für die interviewte Person ist es wichtig, die jeweilige Form vorab zu kennen: Ein Fachinterview erfordert verständliche Erklärungen, ein Konfrontationsinterview Souveränität unter Druck. Wer die Form kennt, kann sich gezielt vorbereiten, die passenden Kernbotschaften wählen und die richtige Haltung einnehmen. Die Kenntnis der Interviewformen ist damit ein wichtiger Teil der Interviewvorbereitung.
In der Praxis ist es entscheidend, die jeweilige Interviewform vorab zu kennen, denn jede stellt andere Anforderungen: Ein Fachinterview erfordert verständliche Erklärungen, ein Konfrontationsinterview Souveränität unter Druck, ein Porträt persönliche Offenheit. Zu den wichtigsten Formen zählen das Experteninterview, das Personen- und biografische Interview, das Konfrontationsinterview, das narrative und das problemzentrierte Interview. Hinzu kommen Unterscheidungen nach Medium und nach Live- oder Aufzeichnungssituation. Wer die Form kennt, kann die passenden Kernbotschaften, die richtige Haltung und die passende Strategie wählen. Ein häufiger Fehler ist, sich auf jede Form gleich vorzubereiten. Die Kenntnis der Interviewformen ist damit ein wichtiger Teil professioneller Interviewvorbereitung.
Wofür ist die Kenntnis der Interviewformen wichtig?
Die Kenntnis der Interviewformen hilft, sich passend vorzubereiten: Jede Form – von Experten- bis Konfrontationsinterview – stellt andere Anforderungen an Inhalt, Haltung und Umgang mit Fragen. Wer die Form kennt, wählt die richtigen Kernbotschaften und die passende Strategie.
Interviewformen – Beispiele aus der Praxis
Eine Sprecherin bereitet sich auf ein Konfrontationsinterview anders vor als auf ein Porträt. Ein Experte weiß, dass sein Fachinterview allgemeinverständlich sein muss. Eine Rednerin klärt vorab, ob das Interview live oder aufgezeichnet ist.
Interviewformen: Merkmale im Überblick
- Sammelbegriff: verschiedene Arten von Interviews
- Beispiele: Experten-, Personen-, Konfrontationsinterview
- Kriterien: Zweck, Medium, Situation
- Konsequenz: je Form andere Anforderungen
- Nutzen: gezielte Vorbereitung möglich
Verwandte Begriffe
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Interviewformen: Häufige Fragen
Was sind Interviewformen?
Der Sammelbegriff für die verschiedenen Arten journalistischer Interviews, die sich nach Zweck, Medium und Situation unterscheiden.
Welche Interviewformen gibt es?
Zum Beispiel Experten-, Personen-, biografische, narrative, problemzentrierte und Konfrontationsinterviews – dazu Unterscheidungen nach Medium und Live-/Aufzeichnungssituation.
Warum ist die Interviewform wichtig?
Weil jede Form andere Anforderungen stellt: Ein Fachinterview verlangt verständliche Erklärungen, ein Konfrontationsinterview Souveränität unter Druck.
Wie bereitet man sich auf eine bestimmte Interviewform vor?
Indem man die Form vorab klärt und Kernbotschaften, Haltung und Strategie darauf abstimmt – Teil einer guten Interviewvorbereitung.
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