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	<title>Das Beste kommt zum Schluss</title>
	<author>stefan.schimmel@intomedia.at (Stefan Schimmel)</author>
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	<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:24:00 +0200</pubDate>
	<description> Es war eigentlich ein alltägliches Interview, das der Parteichef der CSU, Horst Seehofer, am Montagabend dem ZDF gab: ein Schaltgespräch, das untertags aufgezeichnet wurde, damit es am Abend im „heut...</description><content:encoded><![CDATA[ Es war eigentlich ein alltägliches Interview, das der Parteichef der CSU, Horst Seehofer, am Montagabend dem ZDF gab: ein Schaltgespräch, das untertags aufgezeichnet wurde, damit es am Abend im „heute-Journal“ gesendet werden konnte. Das Besondere diesmal: Das Interview dauerte etwas länger, als der Interviewte glaubte.Nach exakt 5 Minuten 18 Sekunden bedankte sich der Journalist Claus Kleber für das Gespräch, dann begann ein inoffizielles Nachgespräch, eine „nette Plauderei danach“, bei der der bayrische Ministerpräsident hübsch frei von der Leber weg über die Berliner Koalition und über Norbert Röttgen herzog, der am Tag zuvor bei der Wahl in Nordrhein-Westfalen gescheitert war. Claus Kleber wurde aufmerksam und sendete das Gespräch am Abend ungeschnitten und ohne Zensur – ein veritabler Fernseh-Coup, der ein beträchtliches Rauschen im Blätterwald verursachte:]]></content:encoded>
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	<title>Info-Krieg ums Essen</title>
	<author>stefan.schimmel@intomedia.at (Stefan Schimmel)</author>
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	<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:52:00 +0200</pubDate>
	<description> So wird Faschiertes vom Rind produziert: Fleischreste vom Schlachthof werden vom Knochen gelöst, in einer beheizten Zentrifuge geschleudert und anschließend mit Ammoniumhydroxid behandelt, um Salmone...</description><content:encoded><![CDATA[ So wird Faschiertes vom Rind produziert: Fleischreste vom Schlachthof werden vom Knochen gelöst, in einer beheizten Zentrifuge geschleudert und anschließend mit Ammoniumhydroxid behandelt, um Salmonellen abzutöten.Wenn Sie davon in einer Zeitung lesen – könnten Sie dann zu diesem Lebensmittel Zutrauen fassen?Die US-Firma Beef Products Inc., die ihr „mageres, fein strukturiertes Rindfleisch“ auf diese Art herstellt, hat in den vergangenen Monaten vergeblich um das Image ihrer Produkte gekämpft und musste jetzt drei seiner vier Werke schließen und über 600 Mitarbeiter kündigen.Da half es nichts, dass einiges für die Abwehrschlacht aufgeboten wurde: Aufklärung auf einer eigens dafür eingerichteten Website; Experten, die dem Produkt Sicherheit und Unbedenklichkeit attestierten; Gouverneur Terry Branstad, der vor versammelter Presse einen Hamburger mit Rindfleisch der Firma Beef Products degustierte und dabei den Tag der Werks-Schließung als „einen traurigen Tag für Iowa“ bezeichnete; der Hinweis, dass Ammoniumhydroxid in allen Lebensformen der Erde zu finden sei und in der Produktion vieler Lebensmittel eingesetzt werde.Allein die Art der Herstellung ist irritierend, und den Amerikanern ist der Appetit auf ihr Rinds-Faschiertes gründlich vergangen. Und für das Unternehmen führen wohl keine Kampagne und kein Spin mehr aus diesem Tal heraus.Tempo-Beschleunigung durch das Web 2.0Das Schicksal der Firma Beef Products ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie dynamisch und rasch gegenwärtig die Meinungsbildung über soziale Netzwerke funktioniert. Vor zehn Jahren ging alles noch gemächlich: Der Mikrobiologe Gerald Zirnstein untersuchte das Produkt im Jahr 2002 für das US-Landwirtschaftsministerium und nannte es „Pink Slime“, „rosa Pampe“ – auch das ist eine Bezeichnung, die nicht gerade Sympathie hervorruft. Und doch geschah lange nichts.Bis Jamie Oliver das Thema aufs Tapet brachte und auf YouTube ein Video hochlud, das mit Hilfe einer Life-Demonstration zeigt, wie Pink Slime produziert wird:]]></content:encoded>
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	<title>Wissenschaft begreifbar</title>
	<author>stefan.schimmel@intomedia.at (Stefan Schimmel)</author>
	<link>http://www.intomedia.at/blog/story/wissenschaft-begreifbar-136/?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2012&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=05&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=02&amp;cHash=fe17d9e3589d81b87ffcdce77d2f8388</link>
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	<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:09:00 +0200</pubDate>
	<description> Eine Zelle, die – zum Wohl des Menschen, den sie bevölkert – Selbstmord begeht.Eine App, die den Touristen durch Rom an Orte führt, deren weltpolitische Bedeutung man auf den ersten Blick nicht erken...</description><content:encoded><![CDATA[ Eine Zelle, die – zum Wohl des Menschen, den sie bevölkert – Selbstmord begeht.Eine App, die den Touristen durch Rom an Orte führt, deren weltpolitische Bedeutung man auf den ersten Blick nicht erkennt: Wo wurde Caesar ermordet?Speichelproben, die zur Diagnostik von Krankheiten herangezogen werden und dem Patienten damit die schmerzhafte Blutabnahme ersparen können.Drei Beispiele aus Kurzvorträgen, mit denen zehn junge WissenschaftlerInnen ihr Forschungsgebiet erklären.Beim Präsentations-Wettbewerb „Famelab“ haben sie drei bis fünf Minuten Zeit, einen anschaulichen und spannenden Einblick in die Erkenntnisse ihrer Arbeit zu geben. Eine Jury aus Wissenschafts-Journalisten bewertet die Ergebnisse und kürt den Sieger – der (oder die) zum „Times Cheltenham Science Festival“ eingeladen wird, um sich dort der internationalen Konkurrenz zu stellen.Das Österreich-Finale steigt am 14. Mai im Wiener Haus der Industrie. Nutzen Sie die Gelegenheit und sehen Sie den WettkämpferInnen bei der Arbeit zu! Besuchen Sie die Website des Wettbewerbs und bewerten Sie ihre Video-Auftritte! Sie erleben hier zehn Menschen, die die komplexe Materie, mit der sie sich jeden Tag beschäftigen, dem einfachen Publikum begreifbar machen – sodass wir alle imstande sind zu verstehen, in wiefern sie für unser Leben sinnvoll und bedeutsam ist.Allein für diesen Vorsatz haben sich alle zehn den Sieg verdient.]]></content:encoded>
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	<title>Meinung ändern - leicht gemacht</title>
	<author>stefan.schimmel@intomedia.at (Stefan Schimmel)</author>
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	<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:28:00 +0200</pubDate>
	<description> Manchmal hat’s auch ein Erwin Pröll nicht ganz leicht. Zum Beispiel am Mittwochvormittag: Als er mit Doris Bures und Franz Voves zum gemeinsamen Spatenstich für den Semmering-Basistunnel antrat, mag ...</description><content:encoded><![CDATA[ Manchmal hat’s auch ein Erwin Pröll nicht ganz leicht. Zum Beispiel am Mittwochvormittag: Als er mit Doris Bures und Franz Voves zum gemeinsamen Spatenstich für den Semmering-Basistunnel antrat, mag es nicht wenige Menschen gegeben haben, die sich vor ihren Fernsehgeräten bass erstaunt fragten: Was, der? Was ist bloß mit ihm los?]]></content:encoded>
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	<title>News aus der Twitter-Sphäre</title>
	<author>stefan.schimmel@intomedia.at (Stefan Schimmel)</author>
	<link>http://www.intomedia.at/blog/story/news-aus-der-twitter-sphaere-133/?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2012&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=04&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=17&amp;cHash=ff05f0634104a4c31afb9258fecd8be4</link>
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	<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:26:00 +0200</pubDate>
	<description> Schöne Fundsache der letzten Wochen: Die Studie „Twitterpolitik“, die an der Universität Wien durchgeführt wurde und unlängst veröffentlicht worden ist. Für die Medien-Arbeit deshalb interessant, wei...</description><content:encoded><![CDATA[ Schöne Fundsache der letzten Wochen: Die Studie „Twitterpolitik“, die an der Universität Wien durchgeführt wurde und unlängst veröffentlicht worden ist. Für die Medien-Arbeit deshalb interessant, weil viele Journalisten den Nachrichtendienst Twitter als Informationsquelle nutzen, der bekannteste in Österreich ist sicher Armin Wolf.Über das Thema wird in diesem Blog garantiert noch die Rede sein, im Augenblick gebe ich Ihnen zum Einlesen die Links zur Studie und zu den Kommentaren, die dazu in diversen Medien und Blogs erschienen sind:die Studie im WortlautDie PresseDie PresseKurierguensblogAlexander Stocker ]]></content:encoded>
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	<title>Die Grausamkeit der Journalisten</title>
	<author>stefan.schimmel@intomedia.at (Stefan Schimmel)</author>
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	<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:39:00 +0200</pubDate>
	<description> Er fragte Ayatollah Khomeini, ob er wahnsinnig sei. Dass er vom Zustand der russischen Demokratie nichts halte, sagte er Wladimir Putin direkt ins Gesicht. Yassir Arafat warf er vor, für die Gewalt i...</description><content:encoded><![CDATA[ Er fragte Ayatollah Khomeini, ob er wahnsinnig sei. Dass er vom Zustand der russischen Demokratie nichts halte, sagte er Wladimir Putin direkt ins Gesicht. Yassir Arafat warf er vor, für die Gewalt in Palästina verantwortlich zu sein. Politisch korrekt war der Mann sicher nicht. Er war schließlich Journalist.Seine Kollegen nannten ihn den "Pitbull der Medien" und beschrieben seine Fragetechniken so: „Er fragte nicht, er verhörte.“ Er selbst wollte „hart aber fair“ auf seinen Grabstein geschrieben haben und bekannte sich stets zu seinen zwei Grundsätzen: der Suche nach der Wahrheit und der Frage, wie diese für das Publikum spannend aufzubereiten sei.Am Sonntag ist Mike Wallace, Inbegriff des „rasenden Fernsehreporters“, im Alter von 93 Jahren gestorben.]]></content:encoded>
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	<title>Anleitung zum Bau einer &quot;Wuchtel&quot;</title>
	<author>stefan.schimmel@intomedia.at (Stefan Schimmel)</author>
	<link>http://www.intomedia.at/blog/story/anleitung-zum-bau-einer-wuchtel-131/?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2012&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=04&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=06&amp;cHash=8d7fdaba3afb204fda18799c4c49058d</link>
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	<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 12:33:00 +0200</pubDate>
	<description> May the force be with you! (Möge die Macht mit dir sein!)Here’s looking at you, kid. (Ich schau dir in die Augen, Kleines.)E.T. phone home. (E.T. nach Hause telefonieren.)In der medialen Kommunikati...</description><content:encoded><![CDATA[ May the force be with you! (Möge die Macht mit dir sein!)Here’s looking at you, kid. (Ich schau dir in die Augen, Kleines.)E.T. phone home. (E.T. nach Hause telefonieren.)In der medialen Kommunikation geht es immer auch darum, einen Inhalt mit Worten darzustellen, die im Gedächtnis bleiben. Hier haben wir drei wunderbare Beispiele dafür; denn ich bin mir sicher, Sie kennen diese drei Sätze, auch wenn Sie kein unverbesserlicher Kinofreak sind. Der Vollständigkeit halber, falls Sie sich nicht genau erinnern: Das erste Zitat stammt aus „Krieg der Sterne“, das zweite aus dem ewigen Jahrhundert-Film „Casablanca“, das dritte aus (no na) „E.T. – der Außerirdische“.Aber selbst wenn Sie die Filme nicht nennen können – die Zitate werden Sie wohl nie vergessen, oder? Genauso, wie Sie sicher die Aussprüche „Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.“ oder „Etwas ist faul im Staate Dänemark.“ oder „Der Rest ist Schweigen.“ kennen, aber möglicher Weise vergessen haben, dass sie alle aus weiland Shakespeares „Hamlet“ stammen.Hier zum Schmökern noch ein anderes, wunderbares Beispiel aus „Dirty Harry“:]]></content:encoded>
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	<title>Vorhang auf für die Zukunft der Medizin</title>
	<author>stefan.schimmel@intomedia.at (Stefan Schimmel)</author>
	<link>http://www.intomedia.at/blog/story/vorhang-auf-fuer-die-zukunft-der-medizin-130/?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2012&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=03&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=28&amp;cHash=b0279361803a6f001ed9065e9102d8cd</link>
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	<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 15:28:00 +0200</pubDate>
	<description> Er scheint so etwas wie der Daniel Düsentrieb der Medizintechnik zu sein. Er heißt Myshkin Ingawale und hat einen Bluttest erfunden, bei dem der Arzt kein Blut abnehmen muss.Kurios, aber genial einf...</description><content:encoded><![CDATA[ Er scheint so etwas wie der Daniel Düsentrieb der Medizintechnik zu sein. Er heißt Myshkin Ingawale und hat einen Bluttest erfunden, bei dem der Arzt kein Blut abnehmen muss.Kurios, aber genial einfach und absolut nützlich – denn das Gerät hilft in jenen Gegenden dieser Erde, wo das nächste medizinische Labor Hunderte von Kilometern entfernt ist, und wo Menschen sterben müssen, weil die wichtigsten Blutwerte nicht rasch analysiert werden können.Ich zeige Ihnen seine Produktpräsentation auf ted.com, weil sie ein wunderbares Beispiel für „Action am Set“ darstellt (also das Veranschaulichen einer Funktionsweise durch die Live-Vorführung).Aber es ist auch ein wunderbares Beispiel für den richtigen Moment der Inbetriebnahme. Beobachten Sie bitte, wie Ingawale das Produkt vorstellt: Technisch gesprochen kommt in seinem Vortrag zuerst der Problemaufriss, und dann das Ziel der Erfindung, das für einen gewöhnlichen Menschen schwer zu realisieren scheint. Dies weckt die Neugier des Publikums, das jetzt natürlich wissen will, wie es möglich ist, ein solches Gerät zu bauen, und: wie es funktioniert. Ist dieses Interesse einmal geweckt, ist der optimale Zeitpunkt für den Auftritt des „Stars“ gekommen. Der Applaus des Publikums ist dem entsprechend warm und ehrlich. Sehen Sie selbst:]]></content:encoded>
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	<title>Was für ein schöner Sonntag!</title>
	<author>stefan.schimmel@intomedia.at (Stefan Schimmel)</author>
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	<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:04:00 +0200</pubDate>
	<description> Mit diesem Satz nahm Joachim Gauck vergangenes Wochenende seine Wahl zum deutschen Bundespräsidenten an.Damit demonstrierte er eines seiner besonderen Talente: Große Gefühle in einfache, prägnante W...</description><content:encoded><![CDATA[ Mit diesem Satz nahm Joachim Gauck vergangenes Wochenende seine Wahl zum deutschen Bundespräsidenten an.Damit demonstrierte er eines seiner besonderen Talente: Große Gefühle in einfache, prägnante Worte zu kleiden, die viel mehr aussagen, als es im ersten Augenblick den Anschein hat – wenn man zum Beispiel weiß, dass Gauck denselben Satz auch am 18. März vor 22 Jahren gesprochen hatte, als er das erste Mal in senem Leben an freien, demokratischen Wahlen teilnehmen konnte.Was für ein Satz! Was für eine Welt, die hinter diesen einfachen Worten steckt! Sie umfassen nicht weniger als mehrere Jahrzehnte gelebter Erfahrung im Bemühen um Freiheit und Bürgerrechte.]]></content:encoded>
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	<title>Ohne Worte</title>
	<author>stefan.schimmel@intomedia.at (Stefan Schimmel)</author>
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	<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:10:00 +0200</pubDate>
	<description> Was sagt man den Journalisten bei der Pressekonferenz, wenn es definitiv keine Worte gibt für das, worüber man spricht?Entweder man sagt nichts.Oder man sagt, wie es ist: Nämlich, dass „es ganz ein...</description><content:encoded><![CDATA[ Was sagt man den Journalisten bei der Pressekonferenz, wenn es definitiv keine Worte gibt für das, worüber man spricht?Entweder man sagt nichts.Oder man sagt, wie es ist: Nämlich, dass „es ganz einfach keine Worte gibt“.So sprach der belgische Premierminister Elio di Rupo am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Schweizerischen Sitten, wo am Abend zuvor 28 Menschen bei einem Busunglück ums Leben gekommen waren, davon 22 Kinder.Damit hat der Mann sicher die richtigen Worte gefunden. Und dem gibt es im Grunde nichts hinzuzufügen. Ich zeige Ihnen hier noch den Beitrag, den EURONEWS daraus gemacht hat. Und einen Artikel in der Aargauer Zeitung, der die Worte Di Rupos weiterdenkt. Er ist von einem Journalisten geschrieben, der selbst Vater zweier Kinder ist. Und der offenbar jene Eigenschaft mitbringt, die zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Worte gebiert: Einfühlsamkeit.]]></content:encoded>
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